Blogger in Aktion – Sandra & Sandra # 01

Das Jahr ist keine 5 tage alt, da möchte ich wie angekündigt auch schon in die erste Blogger Aktion einsteigen. Die Blog Aktion „Sandra & Sandra suchen“, ist eine gemeinschaftliche Aktion, die sich die beiden Sandra’s aus der bereits bekannten Bloggerszene des Sonntagsschnappschusses teilen.

Viel möchte ich zur Aktion auch nicht sagen, es ist auch gar nicht all zu Kompliziert, abwechselnd stellen die Blogs always-sunny.de und das sabotagebuch.de, Themen online zu denen sich die Teilnehmer dann äußern sollen.

 =>> Thema heute – Weihnachtsgeschichten

Ich möchte von Euch wissen, was Euer Weihnachten 2012 ganz besonders gemacht hat. Besonders schön, besonders erinnerungswürdig. Vielleicht musste auch einer von Euch mit etwas Wehmut feiern, auch das macht Weihnachten besonders. Erzählt mir einfach, was das ganz Besondere war.

Original – Aufgabenstellung – Sabotagebuch

Nachdem ich heute schon zwei wirklich bewegende Geschichten gelesen habe. Fehlt es mir doch gar nicht so einfach diese Aufgabenstellung zu bewältigen. Aber dennoch will ich es versuchen.

=>> Unsere Weihnachtsgeschichte

„Die Kunst der Selbstverständigung“ war es, welche unsere Weihnachten in diese Jahr prägte. Alles fing an mit …

„Wir hatten doch darüber gesprochen!“

„Das meine Eltern dieses Jahr nicht kommen können“, sagte ich am 23.12. zu Isa, sie hatte aber schon das Weihnachtsessen für den 24.12. in Vorbereitung. Also wurde kurzer Hand umdisponiert, und die Oma aus Chemnitz leistete uns am 24.12. Gesellschaft. (Traditionell verbrachten wir diesem Tag immer, mit meinen Eltern, doch dies ging dieses Jahr nicht, da meine Mutter und meine Schwester arbeiten mussten).

„Du wolltest doch!“

Das kam dann am 24.12. von Isa, „Einen deiner Kollegen in ein Weihnachtsmann-Kostüm stecken“, „du wolltest dich darum kümmern?“ Mhhm, also die nächste Improvisation, die Geschenke der Kinder, legte der Weihnachtsmann im Treppenhaus ab, während wir Spazieren waren. Zum Glück merkten die Kinder, den Schwindel nicht.

„Wir könnten doch!“

Am 25.12., nach dem Mittagsschlaf fragte Selina, ob wir nicht Drachen steigen lassen, bei dem Wind draußen, dachte ich keine schlechte Idee Kind, und wir brachen auf.

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„Wir wollten doch!“

Vom 26.12. bis 27.12. in Freiberg bleiben und mit Birkhahns und den Drillingen Weihnachten feiern, doch am Abend packte Isa und die Kinder das Heimweh und wir fuhren kurzerhand wieder zurück nach Chemnitz. Was dann zu Improvisation Nummer drei führte.

Man kann also sagen, Weihnachten im Hause Baier, dieses Jahr ein Fest der Improvisationen. Ich gebe zu auch dieser Artikel ist eher eine Improvisation als eine besondere Weihnachtsgeschichte, aber das war halt unser Weihnachten in diesem Jahr.

Ihr habt an diesen Weihnachten etwas besonderes erlebt? Wehmut erleben müssen? Was machte eure Weihnachten besonders, besonderer als die unseren?

Schreibt sie nieder und verlinkt in folgenden Artikel auf dem Sabotagebuch, berichtet Sandra in einem Kommentar von eurer Geschichte und lest die Geschichten der anderen Teilnehmer der Blog Aktion.

 =>> Hier der Link zum Sabotagebuch <<=

Veröffentlicht von

Hallo ich bin Enrico Baier, im besten Alter, Energiegeladen und voller Spannung! Beruflich versuche ich mich als Elektroinstallateur. Privat bin ich Vater von 3 Kindern. Neben meiner Familie betreibe ich noch das Hobby der Digitalen Fotografie, und wenn dann immer noch Zeit bleibt, nehme ich hier im Blog alles in Kreuzfeuer was mir so begegnet.

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Enrico,
    DAS wäre das Besondere Weihnachten für mich *oha* wenn nichts, aber auch nichts am Ende so ist, wie eigentlich geplant.
    Ich bin zwar auch ein Mensch mit Spontanentscheidungen und viel Improvisationstalent – aber das hätte wahrscheinlich spätestens am zweiten Feiertag unter die Bettdecke kriechen lassen, frei nach dem Motto: Hier kann ja nix mehr schiefgehen – und genau dann wäre wahrscheinlkich das Bett zusammengebrochen *lach*
    Ich find Deine Geschichte Klasse!
    Liebe Grüße,
    Sabo

  2. Hallo Enrico,
    was Deine Geschichte zu etwas besonderem macht, ist, dass ihr alle Widrigkeiten zur Zufriedenheit aller umschifft habt. Und damit dem Fest der Liebe einen sehr positiven Anstrich gegeben habt. Ich konnte mir fast die Hände in den Hüften vorstellen: „Du wolltest doch“ 🙂

    Liebe Grüße
    Sandra

  3. Hallo Enrico,
    also ich muss jetzt schon auch sagen, dass jeder sein Weihnachten auf besondere ARt und Weise verbringt…und sei es mit viel Improvisatinstalent 😉 DAS muss man ja auch erstmal immer hinbekommen, damit doch alles irgendwie so verläuft, dass alle glücklich und zufrieden sind… und he…wer geht schon an Weihnachten Drachen steigen lassen ??? Ich find das was sehr besonderes *lach*

    Liebe Grüße
    Bibilotta

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