Surfen während der Arbeitszeit

Mal eben eine Überweisung tätigen oder die aktuelle Ebay-Aktion checken oder, oder!!! Wer hat das noch nie das Internet, während der Arbeitszeit am Firmenrechner genutzt? Was die wenigsten aber wissen,  das Nutzen des Internets währdend der Arbeitszeit ist grundsätzlich verboten.

In den meisten Büros in Deutschland gehört das Nutzen des Internets für private Zwecke zur Tagsordnung. Arbeitsrechtsexperten können hierfür nur warnen. Denn wer trotz Verbot oder ohne ausdrückliche Genehmigung vom Arbeitgeber surft oder E-mails abruft riskiert seinen Job.

„Wohl kein Arbeitnehmer käme auf die Idee, während der Arbeitszeit eine halbe Stunde einkaufen zu gehen und anzunehmen, der Arbeitgeber sei damit einverstanden“

sagt der Stuttgarter Fachanwalt für Arbeitsrecht Michael Henn zu N24

Nichts anderes gelte, wenn der Arbeitnehmer online shoppen gehe. „Eigentlich sollte jedem klar sein, dass da die gleichen Regeln gelten“

so Henn weiter

Aber auch wenn diese Problematik den meisten Arbeitnehmer bekannt ist, so ist die Versuchung oder Bequemlichkeit doch meist größer.

Tjark Menssen, Fachanwalt für Arbeitsrecht beim Rechtsschutz des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) in Frankfurt stellt klar: „Die private Nutzung des Internets am Arbeitsplatz ist grundsätzlich verboten.“

Quelle: N24.de

Anderes gilt nur wenn die Nutzung des Webs vom Arbeitgeber ausdrücklich gestattet, oder zumindest offensichtlich geduldet wird. Dies ist aber noch immer kein Freibrief, während der Arbeitszeit unendlich im Netz zu surfen. DEnn mit der Nutzung des Internets während der Arbeitszeit, wird die Leistungspflicht verletzt. was ebenfalls zur Abmahnung bzw. Kündigung führen kann.

Nicht jede Kündigung die mit der Nutzung des Internets für private Zwecke zusammen hängt ist jedoch berechtigt, so muss der Arbeitgeber zuminest erstmal zur Abmahnung greifen und erst wenn der Arbeitnehmer sich trotz Abmahnnung immer noch nicht belehren lässt ist eine Kündigung rechtlich möglich.

Ich persönlich, kann bloß sagen, dass jeder für sich entscheiden muss was er tut. Bloß muss jeder selbst einschätzen, wie gut er zu seinem Arbeitgeber steht, oder auf seine Menschkenntnis gegenüber seiner Kollegen vertrauen, denn auch ein neidischer Kollege kann hier zum Problem werden, und auch wenn es vom Arbeitgeber gedultet wird, kommt es in jeder Firma mal zu der Frage, sich von überflüssigem oder nicht meht tragbaren Personal zu trennen und dann sind solche Sachen auch ein leichtes Hilfsmittel der Arbeitgeber sich von überflüssigen Balast zu trennen.

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Hallo ich bin Enrico Baier, im besten Alter, Energiegeladen und voller Spannung! Beruflich versuche ich mich als Elektroinstallateur. Privat bin ich Vater von 3 Kindern. Neben meiner Familie betreibe ich noch das Hobby der Digitalen Fotografie, und wenn dann immer noch Zeit bleibt, nehme ich hier im Blog alles in Kreuzfeuer was mir so begegnet.

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