Navigon 40 EASY im Praxistest

Vor kurzem habe ich ja hier in meinem Blog erzählt, dass ich nach dem mein Smartphone ausgestiegen ist, wieder auf ein portabeles Navi umgestiegen bin, das Navigon 40 EASY habe ich jetzt seit 14 Tagen im Praxistest hier mein aktuelles Feedback dazu …

Nachdem ich  mich entschieden hatte, mir kein neues Smartphone zuzulegen. Musste ein neues Navigationssystem her, den ich bin beruflich sehr viel in der ganzen Bundesrepublik unterwegs und in Großstädten wie Berlin ist das unverzichtbar. Ich muss aber zugeben, dass ich bei der Auswahl eines geeigneten Gerätes nicht so viel Zeit investiert habe, wie beim Handy.

Für mich stand nur fest, das Preis-Leistungsverhältnis muss stimmen und es sollte schon Testberichte dafür geben, kosten sollte es auch nicht mehr als 150Euro.

Die Wahl viel dann recht schnell auf das Navigon 40 EASY Europe 20 für 139,95 Euro.

Hier mal die technischen Daten …

  • Typ: Mobile Navigation
  • Bildschirmgröße: 10,9 cm/4,3 Zoll-Touchscreen im 16:9 Format
  • Kartenmaterial: Andorra, Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Monaco, Niederlande, Österreich, Polen, San Marino, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vatikan
  • TMC: ja
  • MP3-Player: nein
  • Picture-Viewer: nein
  • Geschwindigkeits-Hinweise: ja
  • Fahrspurassistent: ja
  • Bluetooth: nein
  • FM-Transmitter: nein
  • Text-to-Speech: nein
  • Besonderheiten: Der Navigon 40 Easy ist die beste Wahl für Gelegenheitsfahrer, bei denen allein das Navigieren von A nach B im Vordergrund steht. Zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis erhalten sie alle Basisfeatures wie den aktiven Fahrspurassistent, Reality View Pro, TMC / TMC-Routeninfo, MyBest POI, My Routes, Sightseeing ispired bay MERIAN Scout, Zielgerade, die eine sichere Routenplanung gewährleisten.,
  • Lieferumfang: Kurzanleitung, Kfz-Ladekabel, mit integierter TMC-Antenne, Halterung, vorinstalliertes Kartenmaterial für 20 Länder, USB-Kabel
  • Anschlüsse: USB
  • Maße (B/H/T) in cm: 12,5 x 7,6 x 1,52 cm
  • Farbe: schwarz
  • Gewicht in g: 160g

Ich muss sagen ich hätte wohl keine viel bessere Wahl treffen können, das Gerät ist spitze. Die Routenberechnung ist in wenigen Sekunden fertig, dann stehen 3 Vorschläge an, die schnellsten und kürzeste kennt man vonm jedem Routenplaner, doch die dritte Variante „My Routes“ passt sich den Fahrgewohnheiten an und das ist sehr hilfreich, denn  doch ist es ja manchmak so, das man mit etwas Ortskenntnis von der kürzesten und schnellsten Route abweicht.

Das TMC (Traffic Message Channel) arbeite realitiv genau und gibt Empfelungen ob die Route geändert erden soll oder nicht, bei extremem Behinderungen wird die Route in Sekunden automatisch umgeplant.

Aber das beste, was ich zwar vom Hören und Sagen schon kannte, aber nie selbst geteste habe. Ist der Aktive Fahrspurassitent er stellt in Form einer dynamisch mitlaufenden Animation den tatsächlichen Straßenverlauf inklusive Kurven dar. Dies geschieht sowas von realistisch, so zeigt das Navi nicht nur rechtzeitig an, auf welche Spur gewechselt werden soll, sondern auch noch wann. Die Abstände zwischen den verschiedenen Abbiegemanövern und Spurwechseln lassen sich dank dieser Darstellung übrigens auch sehr gut einschätzen.

Wem manchmal ein mulmiges Gefühl umschleicht, wenn man in einen langen Tunnel einfährt wo man kein Ende sieht. Für den hat das Navi auch was im Gepäck, der Tunnelassitent steigt geanu an wie lang es noch aduert bis wieder Licht ins dunkel kommt.

All das sorgt dafür, dass man sich besser orientieren kann, somit vorausschauender fahren, sicherer unterwegs ist und am Ende ganz entspannt ankommt.

Meine Fazit ist auf jeden Fall: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Gerät und es ist mit seinen Featueres eine echte Hilfe im dichten Gr0ßstadtdschungel.“

Veröffentlicht von

Hallo ich bin Enrico Baier, im besten Alter, Energiegeladen und voller Spannung! Beruflich versuche ich mich als Elektroinstallateur. Privat bin ich Vater von 3 Kindern. Neben meiner Familie betreibe ich noch das Hobby der Digitalen Fotografie, und wenn dann immer noch Zeit bleibt, nehme ich hier im Blog alles in Kreuzfeuer was mir so begegnet.

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Wenn es sich mal ergibt teste ich das Teil von dir mal aus! Erstmal reicht bei mir der Pda mit TOMTOM und wenn der PDA kaputt geht informiere ich mich und werde vermutlich zur Navigation von Nokia greifen die ja mittlerweile auch offline Karten hat! 😉

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